mit generierten Einnahmen aus der Regionalvermarktung eigenfinanziert (Mitgliedsbeiträge, Crowdfunding, Genossenschaftsanteile, Privatinvestor*innen, fortlaufende Spenden, Nutzungsbeiträge)
Anzahl Mitglieder
950
Bundeslandübergreifende Arbeit
Nein, TAGWERK Verbraucher- und Erzeugergenossenschaft eG arbeitet nicht bundeslandübergreifend.
Definition der Region
südliches Oberbayern, maximal 100 km von Erding entfernt
Information zur Initiative
TAGWERK fördert den regionalen Biolandbau. die TAGWERK Lieferkette umfasst ca. 100 Bio-Erzeuger, Verarbeitungsbetriebe wie z.B. eine Biometzgerei mit eigener Schlachtung, einen Großhandel mit Zentrallager, 8 Biomärkte und 2 Lieferbetriebe. Der gemeinnützige TAGWERK Förderverein leistet poitische Arbeit und engagiert sich der Bildungsarbeit.
Regionalmarke
Vermarktung von Produkten unter einer (Regional-)marke
Ja, die Initiative vermarktet unter einer (Regional-)marke.
Tourenplanungssystem, Routenoptimierung Transportbündelung (Fahrzeugauslastung, Reduktion von Leerfahrten, Kombinierter Verkehr) Sonstige
Liefergebiet
München, München Umland; Straubing, Burghausen, Rosenheim und alles dazwischen
Lager oder Hub
Ja, die Initiative hat ein Lager oder einen Hub.
Zusammenarbeit beim Thema Logistik
Bodan, Vollcorner
Kriterien- und Kontrollsystem
Ja, die Initiative hat ein Kriterien- und Kontrollsystem.
Regionalkriterien: Hauptzutaten aus der definierten Region komplette Erzeugung & Verarbeitung in der definierten Region komplette Vermarktung in der definierten Region Einsatz von regionalem Futtermittel Bio-Zertifizierung ohne Gentechnik artgerechte Tierhaltung unabhängiges Kontrollsystem faire Preise und Löhne kurze Transportwege Naturschutzkriterien
Kontrolle der Erzeuger
Keine Angabe
Organisationsstruktur
Ja, die Initiative arbeitet im dualen Modell
Duales Modell:
Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden
strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler
Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche
Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung
einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck
eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
in der jeweiligen Region.