Die Region umfasst den gesamten Kreis: Rheingau-Taunus
Information zur Initiative
Der Rheingau-Taunus-Fairtradekreis fördert den fairen Handel auf Kreisebene durch Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den fairen Handel im Landkreis stark machen, um das Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handelsstrukturen fördern. - - Wirklich nachhaltige Produkte sind für den Rheingau-Taunus-Fairtradekreis zugleich Bio.Regio.Fair. Jeder Akteur sollte deshalb wenigstens drei bio, drei fair gehandelte und drei regionale Produkte führen.
Regionalmarke
Vermarktung von Produkten unter einer (Regional-)marke
Nein, die Initiative vermarktet nicht unter einer (Regional-)marke.
Produktmanagement
Vermarktete Warengruppen Food
Brotgetreide Mehl/Mehlerzeugnisse Brot/Kleingebäck Speisekartoffeln Obst Kräuter/Gewürze Rindfleisch Lammfleisch Eier Milch/Milcherzeugnisse Bier Wein Obstbrände/Spirituosen Keine Angabe zum Anteil Bioprodukten im Food-Bereich.
Vermarktete Warengruppen Non-Food
Kunsthandwerk Kosmetik
Anteil Bioprodukte im Non-Food-Bereich: 30 %
Verkaufsschlager
Keine Angabe.
Vertrieb
Anzahl der zugehörigen Erzeuger
Anzahl der zugehörigen Verarbeiter
Anzahl der belieferten Verkaufsstellen
Absatzwege
Lebensmitteleinzelhandel Gastronomie Gemeinschaftsverpflegung Direktvermarktung Lebensmittelhandwerk eigene Verkaufsstellen/Hofladen Online-Shop/Online-Marktplatz Wochen-/Bauernmarkt
Digitale Plattformen
Nutzung der REGIOapp
Ja, die Initiative nutzt die REGIOapp.
Eigene digitale Plattform
Ja, die Initiative bietet eine digitale Plattform.
Logistik
Keine Angabe
Kriterien- und Kontrollsystem
Nein, die Initiative hat kein Kriterien- und Kontrollsystem.
Organisationsstruktur
Nein, die Initiative arbeitet nicht im dualen Modell
Duales Modell:
Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden
strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler
Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche
Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung
einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck
eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
in der jeweiligen Region.