eigenfinanziert (Mitgliedsbeiträge, Crowdfunding, Genossenschaftsanteile, Privatinvestor*innen, fortlaufende Spenden, Nutzungsbeiträge) mit Projektfördermitteln: Nationale Förderung (auf nationaler, Bundesland-, Landkreis- und kommunaler Ebene)
Anzahl Mitglieder
Information zur Initiative
Das OpenFoodNetwork ist eine Non-Profit Open-Source-Plattform zur digitalen Unterstützung des regionalen Lebensmittelhandels mit einer globalen Entwicklergemeinschaft aus 27 Ländern. Die Plattform unterstützt diverse Handelsformen und bietet: Suche von Produzenten und Distributoren, kostenfreie Online-Shops, Zusammenschlüsse von Produzenten zu Vermarktungsgemeinschaften, Betreiben von Food-Hubs als Knotenpunkte sowie die Verknüpfung jener zu dezentralen Netzwerken. Vermarktungswege können betriebsindividuell gestaltet werden. Unterstützt wird u.a. das Betreiben von Abholstationen, Versandhandel, Lieferdienste, Bauernmärkte 2.0 mit Vorbestellungen, Einkaufsgemeinschaften (FoodCoops), sowie andere Formen, Mischmodelle oder Zwischenhändler-Konstellationen.
Regionalmarke
Vermarktung von Produkten unter einer (Regional-)marke
Nein, die Initiative vermarktet nicht unter einer (Regional-)marke.
Ja, die Initiative hat ein Kriterien- und Kontrollsystem.
Regionalkriterien: Hauptzutaten aus der definierten Region komplette Erzeugung & Verarbeitung in der definierten Region komplette Vermarktung in der definierten Region Einsatz von regionalem Futtermittel Bio-Zertifizierung ohne Gentechnik artgerechte Tierhaltung unabhängiges Kontrollsystem faire Preise und Löhne kurze Transportwege Naturschutzkriterien
Sonstiges: Selbstdefinition, transparent durch Angabe der Entfernung vom Einkaufsort.
Kontrolle der Erzeuger
Nein
Die Kriterien sind online sichtbar unter
Organisationsstruktur
Nein, die Initiative arbeitet nicht im dualen Modell
Duales Modell:
Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden
strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler
Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche
Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung
einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck
eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
in der jeweiligen Region.