Allgemeine Informationen

REGIOKommune

Regensburg

Bayern

nicht ländlich
Über die Kommune
| Einwohnerzahl |
180000 |
| Anzahl der Ortsteile |
|
| Fläche |
8.070 ha |
Informationen zur Kommune
Die Stadt Regensburg gehört seit dem Jahr 2017 dem Netzwerk Biostädte an. Seit 2019 bildet sie zusammen mit dem Landkreis Regensburg und seinen 41 Gemeinden eine der größten staatlich anerkannten Öko-Modellregionen Bayerns. Die gemeinsamen Ziele von Biostadt und Öko-Modellregion beinhalten vor allem, ökologisch erzeugte Lebensmittel aus der Region entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu unterstützen sowie das Bewusstsein für ökologisch erzeugte regionale Lebensmittel zu schärfen.
Aktivitäten der Kommune
Amt, in dem das Thema Regionalität/Regionalvermarktung in Ihrer Kommune angegliedert ist

Allgemeine Verwaltung

Regionalmanagement
Weiteres: Umweltamt
Welche konkreten Ansätze verfolgt Ihre Kommune zur Stärkung von Erzeugung, Verarbeitung
und Vermarktung regionaler Produkte in folgenden Bereichen?
Kommunalpolitische Zielsetzungen

Offizielle:r Ansprechpartner:in innerhalb der Verwaltung zum Thema Regionalität

Ausstattung mit personellen und finanziellen Mitteln in der Verwaltung, jährliche Konzeptplanungen und Verankerung im kommunalen Haushalt

Kommunale Verordnungen / Beschlüsse

Zielvorgaben zur Regionalförderung (z.B. Quote für regionale Produkte, Quote für Bio)

Ausschreibungsverfahren öffentlicher Aufträge unter Nutzung der rechtlichen Spielräume im Interesse regionaler Lebensmittelanbieter

strategische Flächenvergabe an regionale Erzeuger und Verarbeiter im Flächennutzungsplan

Finanzielle oder organisatorische Unterstützung regionaler Initiativen oder Unternehmen (z.B. institutionelle Förderung, Zuschüsse, Förderprogramme o.ä.)

Betrieb kommunaler Unternehmen mit Regionalbezug (z.B. Frischeküche, Verpflegung, kommunaler Schlachthof, kommunale Bäckerei etc.)

Erstellung oder Beteiligung an Studien, Konzepten oder Pilotprojekten

Partizipative Gremien wie Ernährungsräte (als institutionalisierte Struktur)

Monitoring und Evaluation regionaler Maßnahmen

Kooperation mit Nachbarkommunen und interkommunale Ansätze
Beschlüsse: Stadtratsbeschluss: 30 % Bio ab 09/25; 59 % Bio ab 09/30 in städtischen Einrichtungen mit Mittagsverpflegung
Bildung und Information

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aktionen und Kampagnen in Kooperation mit Akteuren der Land- und Ernährungswirtschaft

Verbraucherbewusstseinsbildung über den Nutzen regionaler Produkte (Städtischer Obst-/Gemüsegarten, Tag des offenen Hoftores, Tag der Regionen, Stadt- und Land-Tour, regionalen Buffets/regionalen Gourmetfesten, XX isst regional o.ä.)

Angebote für praktische Ernährungsbildung in Schulen und öffentlichen Einrichtungen (Kochaktionen, Kochkurse, Projektwoche o.ä.)

Kooperation mit Schulen & Hochschulen (Integration in Lehrpläne, praxisorientierte Forschung)
Förderung des Absatzes von regionalen Produkten

Regionale Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, Vereinen, Generationenhäusern, Kliniken, Senioreneinrichtungen, Verwaltungen etc.

Öffentliche Beschaffung in kommunalen Einrichtungen bzw. bei Veranstaltungen

Förderung vom Einsatz regionale Produkte in der Gastronomie – inkl. aktivem Aufruf und Bewerbung von Aktionswochen

Regelmäßige regionale Bauernmärkte/Wochenmärkte, dabei Bevorzugung regionaler Erzeuger

Direktvermarktungs-Events oder Pop-up-Märkte

Regionaler Einkaufsführer – Bekanntmachung der regionalen Betriebe über (kommunale) Medien (digital/social media/print)
Unterstützung regionaler Akteure

Vernetzung und Initiierung von Kooperationsprojekten zwischen Produzenten, Verarbeitern und Handel

Beratung und Unterstützung regionalwirtschaftlicher Betriebe

Weiterbildungsangebote für Produzenten und Handwerker (z.B. Regionalvermarktung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit)
Regionalvermarktung
Nein, die Aktivitäten der Kommune zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten
regionaler Produkte werden nicht unter einem gemeinsamen Logo oder einer Marke dargestellt.
Digitale Plattformen
Eigene digitale Plattform

Ja, die Initiative bietet eine digitale Plattform.
Angebote der digitalen Plattform

Anbieterverzeichnis

Produktverzeichnis

Lieferkettenbeziehung

Online Marktplatz mit Händlerfunktion/Bestellmöglichkeit
Art der Geschäftsbeziehung

B2B: Beziehung zwischen Geschäftspartner*innen

B2C: Beziehung zwischen Anbieter*in und Endkonsument*in
Bezahlarten
im Aufbau
Auftragsabwicklung
Abholung und Lieferung
System, in dem die Plattform programmiert ist
Externer Anbieter/Softwarelösung: https://www.regiothek.de/