Biostadt Regensburg

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Adresse

Bruderwöhrdstr. 15 B
93055 Regensburg

Ansprechperson:
Elke Oelkers
Projektmanagerin
oelkers.elke@regensburg.de
09415075317

https://www.regensburg.de/leben/umwelt/biostadt-und-oeko-modellregion

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Mitglied der Regionalbewegung

Allgemeine Informationen


REGIOKommune

Regensburg

Bayern

nicht ländlich

Über die Kommune

Einwohnerzahl 180000
Anzahl der Ortsteile
Fläche 8.070 ha

Informationen zur Kommune

Die Stadt Regensburg gehört seit dem Jahr 2017 dem Netzwerk Biostädte an. Seit 2019 bildet sie zusammen mit dem Landkreis Regensburg und seinen 41 Gemeinden eine der größten staatlich anerkannten Öko-Modellregionen Bayerns. Die gemeinsamen Ziele von Biostadt und Öko-Modellregion beinhalten vor allem, ökologisch erzeugte Lebensmittel aus der Region entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu unterstützen sowie das Bewusstsein für ökologisch erzeugte regionale Lebensmittel zu schärfen.

Aktivitäten der Kommune

Amt, in dem das Thema Regionalität/Regionalvermarktung in Ihrer Kommune angegliedert ist

Allgemeine Verwaltung
Regionalmanagement

Weiteres: Umweltamt

Welche konkreten Ansätze verfolgt Ihre Kommune zur Stärkung von Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte in folgenden Bereichen?

Kommunalpolitische Zielsetzungen

Offizielle:r Ansprechpartner:in innerhalb der Verwaltung zum Thema Regionalität
Ausstattung mit personellen und finanziellen Mitteln in der Verwaltung, jährliche Konzeptplanungen und Verankerung im kommunalen Haushalt
Kommunale Verordnungen / Beschlüsse
Zielvorgaben zur Regionalförderung (z.B. Quote für regionale Produkte, Quote für Bio)
Ausschreibungsverfahren öffentlicher Aufträge unter Nutzung der rechtlichen Spielräume im Interesse regionaler Lebensmittelanbieter
strategische Flächenvergabe an regionale Erzeuger und Verarbeiter im Flächennutzungsplan
Finanzielle oder organisatorische Unterstützung regionaler Initiativen oder Unternehmen (z.B. institutionelle Förderung, Zuschüsse, Förderprogramme o.ä.)
Betrieb kommunaler Unternehmen mit Regionalbezug (z.B. Frischeküche, Verpflegung, kommunaler Schlachthof, kommunale Bäckerei etc.)
Erstellung oder Beteiligung an Studien, Konzepten oder Pilotprojekten
Partizipative Gremien wie Ernährungsräte (als institutionalisierte Struktur)
Monitoring und Evaluation regionaler Maßnahmen
Kooperation mit Nachbarkommunen und interkommunale Ansätze

Beschlüsse: Stadtratsbeschluss: 30 % Bio ab 09/25; 59 % Bio ab 09/30 in städtischen Einrichtungen mit Mittagsverpflegung

Bildung und Information

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aktionen und Kampagnen in Kooperation mit Akteuren der Land- und Ernährungswirtschaft
Verbraucherbewusstseinsbildung über den Nutzen regionaler Produkte (Städtischer Obst-/Gemüsegarten, Tag des offenen Hoftores, Tag der Regionen, Stadt- und Land-Tour, regionalen Buffets/regionalen Gourmetfesten, XX isst regional o.ä.)
Angebote für praktische Ernährungsbildung in Schulen und öffentlichen Einrichtungen (Kochaktionen, Kochkurse, Projektwoche o.ä.)
Kooperation mit Schulen & Hochschulen (Integration in Lehrpläne, praxisorientierte Forschung)

Förderung des Absatzes von regionalen Produkten

Regionale Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, Vereinen, Generationenhäusern, Kliniken, Senioreneinrichtungen, Verwaltungen etc.
Öffentliche Beschaffung in kommunalen Einrichtungen bzw. bei Veranstaltungen
Förderung vom Einsatz regionale Produkte in der Gastronomie – inkl. aktivem Aufruf und Bewerbung von Aktionswochen
Regelmäßige regionale Bauernmärkte/Wochenmärkte, dabei Bevorzugung regionaler Erzeuger
Direktvermarktungs-Events oder Pop-up-Märkte
Regionaler Einkaufsführer – Bekanntmachung der regionalen Betriebe über (kommunale) Medien (digital/social media/print)

Unterstützung regionaler Akteure

Vernetzung und Initiierung von Kooperationsprojekten zwischen Produzenten, Verarbeitern und Handel
Beratung und Unterstützung regionalwirtschaftlicher Betriebe
Weiterbildungsangebote für Produzenten und Handwerker (z.B. Regionalvermarktung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit)

Regionalvermarktung

Nein, die Aktivitäten der Kommune zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten regionaler Produkte werden nicht unter einem gemeinsamen Logo oder einer Marke dargestellt.

Digitale Plattformen

Eigene digitale Plattform

Ja, die Initiative bietet eine digitale Plattform.

Angebote der digitalen Plattform

Anbieterverzeichnis
Produktverzeichnis
Lieferkettenbeziehung
Online Marktplatz mit Händlerfunktion/Bestellmöglichkeit

Art der Geschäftsbeziehung

B2B: Beziehung zwischen Geschäftspartner*innen
B2C: Beziehung zwischen Anbieter*in und Endkonsument*in

Bezahlarten

im Aufbau

Auftragsabwicklung

Abholung und Lieferung

System, in dem die Plattform programmiert ist

Externer Anbieter/Softwarelösung: https://www.regiothek.de/

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