Biostadt Lauf an der Pegnitz

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Adresse

Urlasstraße 22
91207 Lauf an der Pegnitz

Ansprechperson:
Mirjam Pekar-Milicevic
Wirtschaftsförderin
mirjam.pekar-milicevic@lauf.de
09123 184 163

https://lauf.de/
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Mitglied der Regionalbewegung

Allgemeine Informationen


REGIOKommune

Lauf an der Pegnitz

Bayern

eher ländlich

Über die Kommune

Einwohnerzahl 27.800
Anzahl der Ortsteile 12 eingemeindete Ortsteile
Fläche 59,77 km²

Informationen zur Kommune

Die Stadt Lauf setzt mit ihrer Mitgliedschaft im Netzwerk „Città del Bio“ seit November 2009 ein klares Zeichen für Bio, Regionalität und nachhaltige Entwicklung. Im Verbund der Bio-Städte engagiert sich Lauf für die Förderung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft, für kurze Transportwege und für mehr regionale Wertschöpfung. Auch vor Ort wird dieses Engagement sichtbar: In städtischen Einrichtungen kommen bereits verschiedene Bio-Produkte zum Einsatz, in der Kita- und Schulverpflegung liegt der Bio-Anteil zwischen 20 und 60 Prozent, und der 100-Prozent-Bio-Markt in der Innenstadt erhält zunehmend Zuspruch. Aus Sicht der Wirtschaftsförderung bietet die Bio-Branche wichtige Chancen für Vernetzung, Innovation und Beschäftigung. Aktuelle Projekte wie die Rezertifizierung der Laufer Streuobstflächen, das Coaching zur Kitaverpflegung und neue Kommunikationsmaßnahmen sollen die Verzahnung von Bio, Regionalität und Wirtschaft weiter stärken. Darüber hinaus wird geprüft, wie öko-soziale Kriterien künftig stärker in der öffentlichen Beschaffung berücksichtigt werden können.

Aktivitäten der Kommune

Amt, in dem das Thema Regionalität/Regionalvermarktung in Ihrer Kommune angegliedert ist

Soziales, Jugend und Gesundheit
Wirtschaft und Verkehr
Stadtmarketing
Tourismus
Klimaschutzmanagement

Welche konkreten Ansätze verfolgt Ihre Kommune zur Stärkung von Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte in folgenden Bereichen?

Kommunalpolitische Zielsetzungen

Offizielle:r Ansprechpartner:in innerhalb der Verwaltung zum Thema Regionalität
Zielvorgaben zur Regionalförderung (z.B. Quote für regionale Produkte, Quote für Bio)
Ausschreibungsverfahren öffentlicher Aufträge unter Nutzung der rechtlichen Spielräume im Interesse regionaler Lebensmittelanbieter
strategische Flächenvergabe an regionale Erzeuger und Verarbeiter im Flächennutzungsplan

Bildung und Information

Verbraucherbewusstseinsbildung über den Nutzen regionaler Produkte (Städtischer Obst-/Gemüsegarten, Tag des offenen Hoftores, Tag der Regionen, Stadt- und Land-Tour, regionalen Buffets/regionalen Gourmetfesten, XX isst regional o.ä.)
Angebote für praktische Ernährungsbildung in Schulen und öffentlichen Einrichtungen (Kochaktionen, Kochkurse, Projektwoche o.ä.)

Weiteres: Tag der Regionen-Aktionen, Ernährungscoaching

Förderung des Absatzes von regionalen Produkten

Regionale Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, Vereinen, Generationenhäusern, Kliniken, Senioreneinrichtungen, Verwaltungen etc.
Öffentliche Beschaffung in kommunalen Einrichtungen bzw. bei Veranstaltungen
Förderung vom Einsatz regionale Produkte in der Gastronomie – inkl. aktivem Aufruf und Bewerbung von Aktionswochen
Regelmäßige regionale Bauernmärkte/Wochenmärkte, dabei Bevorzugung regionaler Erzeuger
Regionaler Einkaufsführer – Bekanntmachung der regionalen Betriebe über (kommunale) Medien (digital/social media/print)

Unterstützung regionaler Akteure

Keine Angabe

Regionalvermarktung

Nein, die Aktivitäten der Kommune zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten regionaler Produkte werden nicht unter einem gemeinsamen Logo oder einer Marke dargestellt.

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