BioStadt Bremen

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Adresse

An der Reeperbahn 2
28217 Bremen

Ansprechperson:
Maximilian Felix Schupp
biostadt@umwelt.bremen.de
042136169974

https://biostadt.bremen.de
https://www.instagram.com/biostadt.bremen/

Schnellcheck

Mitglied der Regionalbewegung

Allgemeine Informationen


REGIOKommune

Bremen

Bremen

nicht ländlich

Über die Kommune

Einwohnerzahl 586000
Anzahl der Ortsteile 88
Fläche 318km²

Informationen zur Kommune

Bremen ist seit 2015 als BioStadt Teil des bundesweiten Netzwerks der Bio-Städte und engagiert sich aktiv für eine nachhaltige, ökologische und regionale Lebensmittelversorgung. Die Hansestadt fördert den Ausbau des ökologischen Landbaus, die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten und die Ernährungsbildung in Kitas, Schulen und Quartieren. Mit vielfältigen Projekten, Netzwerken und innovativen Ansätzen setzt Bremen Impulse für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung und mehr Bio im Alltag – für Umwelt, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Aktivitäten der Kommune

Amt, in dem das Thema Regionalität/Regionalvermarktung in Ihrer Kommune angegliedert ist



Weiteres: Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft

Welche konkreten Ansätze verfolgt Ihre Kommune zur Stärkung von Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte in folgenden Bereichen?

Kommunalpolitische Zielsetzungen

Offizielle:r Ansprechpartner:in innerhalb der Verwaltung zum Thema Regionalität
Ausstattung mit personellen und finanziellen Mitteln in der Verwaltung, jährliche Konzeptplanungen und Verankerung im kommunalen Haushalt
Kommunale Verordnungen / Beschlüsse
Zielvorgaben zur Regionalförderung (z.B. Quote für regionale Produkte, Quote für Bio)
Ausschreibungsverfahren öffentlicher Aufträge unter Nutzung der rechtlichen Spielräume im Interesse regionaler Lebensmittelanbieter
Finanzielle oder organisatorische Unterstützung regionaler Initiativen oder Unternehmen (z.B. institutionelle Förderung, Zuschüsse, Förderprogramme o.ä.)
Erstellung oder Beteiligung an Studien, Konzepten oder Pilotprojekten
Monitoring und Evaluation regionaler Maßnahmen
Kooperation mit Nachbarkommunen und interkommunale Ansätze

Bildung und Information

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aktionen und Kampagnen in Kooperation mit Akteuren der Land- und Ernährungswirtschaft
Verbraucherbewusstseinsbildung über den Nutzen regionaler Produkte (Städtischer Obst-/Gemüsegarten, Tag des offenen Hoftores, Tag der Regionen, Stadt- und Land-Tour, regionalen Buffets/regionalen Gourmetfesten, XX isst regional o.ä.)
Angebote für praktische Ernährungsbildung in Schulen und öffentlichen Einrichtungen (Kochaktionen, Kochkurse, Projektwoche o.ä.)
Aktive Bürgerbeteiligungsprozesse in Form von bspw. Bürgerräten
Kooperation mit Schulen & Hochschulen (Integration in Lehrpläne, praxisorientierte Forschung)

Förderung des Absatzes von regionalen Produkten

Regionale Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, Vereinen, Generationenhäusern, Kliniken, Senioreneinrichtungen, Verwaltungen etc.
Öffentliche Beschaffung in kommunalen Einrichtungen bzw. bei Veranstaltungen
Förderung vom Einsatz regionale Produkte in der Gastronomie – inkl. aktivem Aufruf und Bewerbung von Aktionswochen
Direktvermarktungs-Events oder Pop-up-Märkte
24/7 Lebensmittelautomat

Unterstützung regionaler Akteure

Vernetzung und Initiierung von Kooperationsprojekten zwischen Produzenten, Verarbeitern und Handel
Beratung und Unterstützung regionalwirtschaftlicher Betriebe
Weiterbildungsangebote für Produzenten und Handwerker (z.B. Regionalvermarktung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit)

Regionalvermarktung

Nein, die Aktivitäten der Kommune zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten regionaler Produkte werden nicht unter einem gemeinsamen Logo oder einer Marke dargestellt.

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