Allgemeine Informationen

REGIOKommune

Bremen

Bremen

nicht ländlich
Über die Kommune
| Einwohnerzahl |
586000 |
| Anzahl der Ortsteile |
88 |
| Fläche |
318km² |
Informationen zur Kommune
Bremen ist seit 2015 als BioStadt Teil des bundesweiten Netzwerks der Bio-Städte und engagiert sich aktiv für eine nachhaltige, ökologische und regionale Lebensmittelversorgung. Die Hansestadt fördert den Ausbau des ökologischen Landbaus, die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten und die Ernährungsbildung in Kitas, Schulen und Quartieren. Mit vielfältigen Projekten, Netzwerken und innovativen Ansätzen setzt Bremen Impulse für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung und mehr Bio im Alltag – für Umwelt, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Aktivitäten der Kommune
Amt, in dem das Thema Regionalität/Regionalvermarktung in Ihrer Kommune angegliedert ist
Weiteres: Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft
Welche konkreten Ansätze verfolgt Ihre Kommune zur Stärkung von Erzeugung, Verarbeitung
und Vermarktung regionaler Produkte in folgenden Bereichen?
Kommunalpolitische Zielsetzungen

Offizielle:r Ansprechpartner:in innerhalb der Verwaltung zum Thema Regionalität

Ausstattung mit personellen und finanziellen Mitteln in der Verwaltung, jährliche Konzeptplanungen und Verankerung im kommunalen Haushalt

Kommunale Verordnungen / Beschlüsse

Zielvorgaben zur Regionalförderung (z.B. Quote für regionale Produkte, Quote für Bio)

Ausschreibungsverfahren öffentlicher Aufträge unter Nutzung der rechtlichen Spielräume im Interesse regionaler Lebensmittelanbieter

Finanzielle oder organisatorische Unterstützung regionaler Initiativen oder Unternehmen (z.B. institutionelle Förderung, Zuschüsse, Förderprogramme o.ä.)

Erstellung oder Beteiligung an Studien, Konzepten oder Pilotprojekten

Monitoring und Evaluation regionaler Maßnahmen

Kooperation mit Nachbarkommunen und interkommunale Ansätze
Bildung und Information

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Aktionen und Kampagnen in Kooperation mit Akteuren der Land- und Ernährungswirtschaft

Verbraucherbewusstseinsbildung über den Nutzen regionaler Produkte (Städtischer Obst-/Gemüsegarten, Tag des offenen Hoftores, Tag der Regionen, Stadt- und Land-Tour, regionalen Buffets/regionalen Gourmetfesten, XX isst regional o.ä.)

Angebote für praktische Ernährungsbildung in Schulen und öffentlichen Einrichtungen (Kochaktionen, Kochkurse, Projektwoche o.ä.)

Aktive Bürgerbeteiligungsprozesse in Form von bspw. Bürgerräten

Kooperation mit Schulen & Hochschulen (Integration in Lehrpläne, praxisorientierte Forschung)
Förderung des Absatzes von regionalen Produkten

Regionale Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, Vereinen, Generationenhäusern, Kliniken, Senioreneinrichtungen, Verwaltungen etc.

Öffentliche Beschaffung in kommunalen Einrichtungen bzw. bei Veranstaltungen

Förderung vom Einsatz regionale Produkte in der Gastronomie – inkl. aktivem Aufruf und Bewerbung von Aktionswochen

Direktvermarktungs-Events oder Pop-up-Märkte

24/7 Lebensmittelautomat
Unterstützung regionaler Akteure

Vernetzung und Initiierung von Kooperationsprojekten zwischen Produzenten, Verarbeitern und Handel

Beratung und Unterstützung regionalwirtschaftlicher Betriebe

Weiterbildungsangebote für Produzenten und Handwerker (z.B. Regionalvermarktung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit)
Regionalvermarktung
Nein, die Aktivitäten der Kommune zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten
regionaler Produkte werden nicht unter einem gemeinsamen Logo oder einer Marke dargestellt.